Am Mitt­woch, den 27. Mai fand in der Büche­rei Tostedt die Lesung mit Kirs­ten Neh­berg zu ihrem neu­en Buch: Glaub immer an das Unmög­li­che, statt. Wie schon der För­der­kreis der Büche­rei berich­te­te, war die Lesung ein vol­ler Erfolg. Aller­dings soll­te nicht unter­schla­gen wer­den, dass die­se Lesung Tös­ter­Kul­tur e.V. mit Dr. Har­ry Kali­now­sky mög­lich gemacht hat. Tös­ter­Kul­tur ist dank­bar für jede Form der Zusam­men­ar­beit und der Mode­ra­tor Dr. Har­ry Kali­now­sky hat dies auch in der Begrü­ßungs­re­de deut­lich her­vor­ge­ho­ben. Nach der Lesung hat­ten die Besu­cher die Mög­lich­keit, das Buch zu kau­fen (auch die Tös­ter Erzäh­lun­gen wur­de ange­bo­ten) und sich eine Wid­mung schrei­ben zu las­sen, was Kirs­ten Neh­berg ger­ne und mit Zeit für per­sön­li­che Wor­te getan hat. Zu den beson­de­ren Momen­ten der Lesung gehör­te, dass sich eine Bezie­hung zum Ter­ra­ri­um­bau­er von Rüdi­ger Neh­berg offen­bar­te und sich ein ehe­ma­li­ger Nach­bar­jun­ge mel­de­te, der den berühm­ten Schlan­gen­raum selbst betre­ten hatte.(Fotos: M. Kali­now­sky, Knaur Verlag)